PraiseCamp14 - MoveNow

praisecamp-ankommende-menschen_Bild1MoveNow
hies der Bereich am Praisecamp, an welchem die Teilnehmer lernen konnten, mit verschiedensten Menschen über den Glauben zu sprechen. Die jungen Leute stiegen in den Zug und hatten dann am anschliessenden Bahnhof 7 Minuten Zeit das Evangelium weiterzugeben. Sie bekamen auch etwas Material dazu. An jenem Bahnhof war ein Junki, eine Dirne, ein afrikanischer Tourist, ein Businessman, ein Junge im Rollstuhl - und ich durfte eine Muslima spielen.
Es berührte mich sehr, als ein Junge zu mir kam und mir mit einem tief überzeugten Herz versicherte, dass ich Gott real erleben könne. Er selbst erlebte ein Wunder mit seiner Schwester, die geheilt wurde und nicht starb. Er erklärte mir anhand seines Tattoos am Arm(!) die 4 Punkte, den Weg zu Gott.
D.K.

Zahlreiche Beratungsgespräche
Manchmal kamen ganze Gruppen zu uns an den CM / Frontiers-Stand, nach dem sie gemerkt hatten, dass sie für Gespräche mit Muslimen nicht vorbereitet waren. Einer hat es so ausgedrückt:
„Isch jetzt no schwierig gsi, me het si zerscht müesse vom Islam wegbringe und dänn no zu Jesus führe. Zwei Schrittä also…”

Das scheint typisch zu sein für viele, die wie ich selbst vor über zwanzig Jahren auch noch, diesen Eindruck haben. Erst müssen Leute von etwas weggebracht und dann zu Jesus hingebracht werden.
Dass es genau umgekehrt ist, konnte ich ihnen dann anhand von Beispielen erklären. Wann lässt man eine Sache am ehesten liegen? Wenn man etwas besseres gefunden hat! Eigentlich so einfach und logisch, und praiscamp-austausch_Bild2doch kommen wir immer wieder auf die andere „erst wegbringen von…“ Idee.

Etliche Jugendliche kamen auch alleine und mit Fragen zu bestimmten Situationen aus ihrem Alltag. Da war zum Beispiel eine Praktikantin, die in einem Internat arbeitet. Sie hätten einen zehnjährigen Jungen aus dem Nahen Osten. Der habe einen Koran auf dem Nachttisch, esse kein Schweinefleisch und stelle Fragen wie beispielsweise „was nach dem Tod geschieht”. „Werde ich da ein Engel sein?“ Wie soll sie nun mit ihm und seinen Fragen umgehen. „Ich möchte ihn und seine Religion respektieren“, meinte sie zu Recht. Auch sagte der Junge zu seinem Gruppenleiter, welcher nomineller Muslim ist und Schweinefleisch ist: „Du bist ja Christ!” Ich konnte ihr aufzeigen, wie sie einerseits den Respekt gegenüber seinem Glauben zeigen und andererseits frei sein kann, seine Fragen von der Bibel her zu beantworten. 
C.K.

Bildnachweis
1) Praisecamp.ch (Stefan Eisenhut)
2) privat

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Anlass / Veranstaltung Datum
30 Tage Gebet für die islamische Welt (27.5. - 25.6.2017)
Von: 27.05.2017 (All day)
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Tageseinsätze unter Touristen in Interlaken 2017
Von: 01.07.2017 (All day)
Bis: 11.08.2017 (All day)
Sommereinsätze Zürich 2017
Von: 07.08.2017 (All day)
Bis: 11.08.2017 (All day)
Sommereinsätze Interlaken 2017
Von: 12.08.2017 (All day)
Bis: 26.08.2017 (All day)
Sommereinsätze Luzern 2017
Von: 14.08.2017 (All day)
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CM Impulstag in Zürich
Von: 02.09.2017 - 10:00
Bis: 02.09.2017 - 16:00
Christ 4 Afghans
Von: 22.09.2017 (All day)
Bis: 24.09.2017 (All day)

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